Montagmorgen, der Post für Mittwoch ist noch nicht geschrieben, das Bild fehlt, und niemand weiß, wer ihn freigeben soll. Genau dafür gibt es den Social Media Redaktionsplan. Er legt fest, welcher Beitrag wann auf welchem Kanal erscheint, wer ihn vorbereitet und wer ihn abnimmt. Unsere Einschätzung vorweg: Für den Start reicht eine gut gebaute Tabelle. Sobald mehrere Personen Beiträge freigeben müssen, lohnt sich ein Tool mit Redaktionskalender und Freigabe-Workflow. Unten findest du eine Muster-Tabelle zum Nachbauen und den Weg zum fertigen Plan in 6 Schritten.
Was ist ein Social-Media-Redaktionsplan?
Ein Social-Media-Redaktionsplan ist das zentrale Planungsdokument für alle Beiträge auf deinen Social-Media-Kanälen. Die IHK-Weiterbildungsplattform kompetenz.plus der DIHK-Bildungs-gGmbH beschreibt ihn so: „Ein Social Media Redaktionsplan ist im Kern ein Dokument“, in das du alle inhaltlichen Aktivitäten für deine Kanäle einträgst.
Der Plan beantwortet für jeden Beitrag dieselben Fragen: Was wird veröffentlicht, in welchem Format, wann, auf welchem Kanal und wer kümmert sich darum. Er macht sichtbar, wo Lücken entstehen, etwa zwei Wochen ohne LinkedIn-Post, und wo sich Themen ballen.
Der eigentliche Nutzen liegt in der Abstimmung. Wenn Text, Grafik und Freigabe von verschiedenen Personen kommen, ist der Redaktionsplan die eine Stelle, an der alle nachsehen, statt sich durch E-Mail-Verläufe zu suchen.
Sinnvoll ist ein Redaktionsplan schon ab einem Kanal und einer Person. Allein hilft er dir, Ideen zu sammeln und nicht jeden Morgen neu zu überlegen, was heute rausgeht. Im Team wird er zur Pflicht, weil sonst niemand weiß, welcher Beitrag gerade wo hängt.
Redaktionsplan, Content-Kalender und Strategie: was ist was?
Die Social-Media-Strategie legt fest, warum du postest, der Redaktionsplan legt fest, was du wann postest, und der Content-Kalender zeigt diese Termine als Kalender an. Die drei Begriffe werden oft vermischt, beschreiben aber verschiedene Ebenen.
| Ebene | Frage | Typischer Inhalt | Zeithorizont |
|---|---|---|---|
| Strategie | Warum und für wen? | Ziele, Zielgruppen, Kanäle, Themen-Säulen | Jahr |
| Redaktionsplan | Was, wann, wer? | Beiträge mit Format, Thema, Status, Verantwortung | Wochen bis Quartal |
| Content-Kalender | Wann genau? | Veröffentlichungstermine in Monats- oder Wochenansicht | Tage bis Wochen |
In der Praxis verschwimmt die Grenze zwischen Redaktionsplan und Social-Media-Kalender. Planungs-Tools nennen ihre Ansicht mal Redaktionskalender, mal Content-Kalender, mal Publishing Calendar. Gemeint ist meist eine Kalenderansicht, hinter der jeder Termin mit Text, Bild und Status hinterlegt ist. Wichtig ist nur: Ohne Strategie füllt sich der Plan mit Beiträgen, die niemand vermisst, wenn sie ausfallen.
Für die Arbeit heißt das: Die Strategie schreibst du einmal und prüfst sie jährlich. Den Redaktionsplan pflegst du wöchentlich. Der Content-Kalender ergibt sich daraus von selbst, sobald die Termine eingetragen sind, ob als Kalenderansicht im Tool oder als gefilterte Tabelle.
Was in einen Redaktionsplan gehört
In einen Social-Media-Redaktionsplan gehören pro Beitrag mindestens Datum, Kanal, Format, Thema, Text, Visual, Status, Verantwortliche und Freigabe. kompetenz.plus nennt für die Tabelle Datum, Kanäle, Content-Typ, Thema, eine Checkliste für den Bearbeitungsstatus und ein Notizfeld. Wir ergänzen Verantwortung und Freigabe, weil dort im Alltag die meisten Verzögerungen entstehen.
So kann eine Redaktionsplan-Vorlage für Social Media aussehen:
| Datum | Kanal | Format | Thema/Pillar | Text | Visual | Status | Verantwortlich | Freigabe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Woche 1, Di | Textpost mit Bild | Fachwissen: Branchentipp | Entwurf liegt vor | Grafik angefragt | In Arbeit | Redaktion | Teamleitung | |
| Woche 1, Do | Karussell | Einblick: Team hinter den Kulissen | fertig | Fotos vorhanden | Zur Freigabe | Social-Media-Team | Teamleitung | |
| Woche 2, Mo | Link-Post | Angebot: neues Produkt | offen | Produktbild | Idee | Marketing | Produktmanagement | |
| Woche 2, Mi | Reel | Community: Frage an die Follower | Skript fertig | Video im Schnitt | Freigegeben | Video | Teamleitung |
Die Spalte Thema/Pillar ordnet jeden Beitrag einer Themen-Säule aus deiner Strategie zu. So siehst du auf einen Blick, ob ein Bereich zu kurz kommt. Den Status hältst du mit wenigen festen Werten einfach, etwa Idee, In Arbeit, Zur Freigabe, Freigegeben, Veröffentlicht. In der Spalte Text steht der fertige Beitragstext oder ein Link auf das Dokument, in dem er entsteht. Visual beschreibt Bild, Grafik oder Video und wo die Datei liegt. Format unterscheidet etwa Einzelbild, Karussell, Reel, Story oder Textpost, weil davon abhängt, wer wie viel Vorlauf braucht. Diese Spalten stecken auch in unserer Excel-Vorlage für den Redaktionsplan, mit Auswahllisten und Farben je Status.
In 6 Schritten zum Social Media Redaktionsplan
Einen Social-Media-Redaktionsplan erstellst du in 6 Schritten: Ziele klären, Themen-Säulen festlegen, Rhythmus wählen, Vorlage anlegen, Workflow definieren und regelmäßig auswerten.
Schritt 1: Ziele und Kanäle festlegen. Schreib auf, was die Kanäle leisten sollen, etwa Bekanntheit, Bewerbungen oder Anfragen, und welche Kanäle du wirklich bespielst. Ein Kanal, den du nicht regelmäßig füllen kannst, gehört nicht in den Plan.
Schritt 2: Themen-Säulen bestimmen. Leg wenige Themenbereiche fest, die zu deinen Zielen passen, zum Beispiel Fachwissen, Einblicke, Angebote und Community. Jede Idee muss sich einer Säule zuordnen lassen. Was nirgends passt, kommt in einen Ideenspeicher am Ende der Tabelle.
Schritt 3: Rhythmus und Zeitraum wählen. Entscheide, wie oft du pro Kanal postest und wie weit du vorausplanst. Unsere Faustregel: Beiträge 4 Wochen im Detail planen, Themen und Anlässe für das ganze Quartal grob eintragen. Technisch ist mehr möglich, LinkedIn erlaubt laut eigener Hilfe das Planen von Beiträgen bis zu 3 Monate im Voraus.
Schritt 4: Vorlage anlegen. Bau die Tabelle mit den Spalten aus der Muster-Vorlage oben. kompetenz.plus empfiehlt, den Status farblich zu markieren und mit Filtern zu sortieren. Feiertage, Messen und Kampagnen trägst du zuerst ein, dann den Rest.
Schritt 5: Workflow und Freigaben regeln. Leg fest, wer Text und Visual liefert, wer freigibt und bis wann. Ein fester Abgabetermin vor dem Veröffentlichungsdatum verhindert, dass Freigaben in letzter Minute passieren. Halte auch fest, wer bei Urlaub oder Krankheit vertritt.
Schritt 6: Auswerten und nachsteuern. Schau dir einmal im Monat an, welche Säulen und Formate funktioniert haben, und passe den Plan an. Säulen, zu denen dir regelmäßig nichts einfällt, streichst du oder legst sie mit einer anderen zusammen. Kanalspezifische Tipps findest du im Ratgeber Instagram-Beiträge planen.
Excel, Google Sheets oder Tool?
Excel und Google Sheets reichen als Social-Media-Kalender, solange wenige Personen planen und niemand formal freigeben muss. Google Sheets speichert laut Google-Hilfe einen Versionsverlauf, über den du frühere Stände ansehen und wiederherstellen kannst. In Excel bearbeitet ihr eine Arbeitsmappe laut Microsoft nur dann gleichzeitig, wenn sie in OneDrive, OneDrive for Business oder SharePoint Online liegt.
Für die Tabelle spricht, dass sie nichts kostet, sofort startklar ist und sich frei an deine Spalten anpassen lässt. Filter, Farbmarkierungen und eine Monatsansicht per Pivot oder zweitem Tabellenblatt reichen für viele kleine Teams völlig aus.
Grenzen hat die Tabelle bei Freigaben und beim Veröffentlichen: Jeder Beitrag muss am Ende von Hand gepostet werden. Planungs-Tools verbinden Redaktionskalender, Freigabe und automatische Veröffentlichung. Einige Beispiele aus unseren Faktenblättern (Stand 13.10.2026, laut Anbieter):
| Tool | Kalender | Freigaben | Kostenlos oder Test |
|---|---|---|---|
| Buffer | Visueller Content-Kalender | nur im Team-Plan | Free-Plan mit bis zu 3 Kanälen, 14 Tage Test |
| Metricool | Social Calendar im Planner | ab Advanced | Free-Plan mit 20 geplanten Posts pro Monat |
| Planable | Feed- und Kalenderansicht | Pflichtfreigabe ab Pro, mehrstufig in Enterprise | erste 50 Posts kostenlos |
| Lomavis | Redaktionskalender mit empfohlenen Posting-Zeiten | bis zu drei Stufen, zweistufig ab Business | 14 Tage Test |
| Facelift | Listen- bis Monatsansicht | mehrstufig ab Business | 14 Tage Test |
| Swat.io | Kalender-Übersicht | ab Medium | 21 Tage Test |
| Hootsuite | Planung über einen Kalender | ab Advanced | 14 Tage Test |
Achte beim Vergleich darauf, in welchem Tarif Freigaben enthalten sind, denn bei mehreren Anbietern fehlen sie in den Einstiegsplänen. Mehr Anbieter mit Bewertung findest du unter Planungs-Tools im Vergleich.
Freigaben und Teamarbeit
Freigaben gehören in den Redaktionsplan, sobald mehr als eine Person an einem Beitrag beteiligt ist. Dann braucht jeder Beitrag einen klaren Status und eine Person, die ihn abnimmt. Leg vorab fest, welche Beiträge überhaupt eine Freigabe brauchen. Ein Story-Schnappschuss vom Firmenevent muss selten durch drei Hände, ein Post zu Preisen oder Personalien dagegen schon.
In der Tabelle löst du das mit den Spalten Status und Freigabe sowie einem festen Abgabetermin. Die Schwachstelle: Kommentare und Korrekturen landen oft per E-Mail, und am Ende ist unklar, welche Version gilt. Tools bilden Rollen und Freigabestufen direkt ab. Lomavis vergibt Rollen pro Profilgruppe, etwa Ersteller, Freigeber und Leseansicht. Bei Fanpage Karma können interne oder externe Personen freigeben, bei Sprout Social sind externe Freigebende dem Advanced-Plan vorbehalten.
Ob Tabelle oder Tool: Dokumentiere, wer wann freigegeben hat. Bei einem Fehler im Post willst du nachvollziehen können, welche Fassung abgenommen wurde, und das klärt ein Eintrag mit Name und Datum schneller als jede Suche im Postfach.
Für Agenturen ist die externe Freigabe durch Kund:innen der Punkt, auf den du beim Vergleich der Social-Media-Management-Tools zuerst achten solltest.
Passende Tools aus unserem Vergleich
Buffer
Social-Media-Tool für Planung und Veröffentlichung, Analytics, Kommentar-Management und Link-in-Bio-Seite, ausgerichtet auf kleine Unternehmen, Creator und Agenturen, abgerechnet pro verbundenem Kanal.
Gratis-Plan, bezahlt ab $ 5/Monat
Lomavis
Deutsches Social-Media-Tool, mit dem Unternehmen und Agenturen viele Profile zentral planen, veröffentlichen, beantworten und auswerten (Cockpit) sowie Inhalte an Mitarbeitende und Partner verteilen (Share).
ab € 24/Monat
Metricool
Social-Media-Management-Tool für Planung, Veröffentlichung, Analyse, Inbox, Werbekampagnen und Link-in-Bio, laut Anbieter von über 4 Millionen Profis genutzt.
Gratis-Plan, bezahlt ab € 16/Monat
Planable
Kollaborations- und Social-Media-Management-Plattform zum gemeinsamen Planen, Freigeben und Veröffentlichen von Inhalten, abgerechnet pro Workspace mit unbegrenzten Nutzern.
Gratis-Plan, bezahlt ab $ 33/Monat
Häufige Fragen
Was ist ein Social Media Redaktionsplan?
Ein Social Media Redaktionsplan ist ein Planungsdokument, in dem jeder geplante Beitrag mit Datum, Kanal, Format, Thema, Status und Verantwortlichen steht. Er dient als gemeinsame Übersicht für alle, die an Social-Media-Inhalten mitarbeiten, und zeigt Lücken und Überschneidungen im Posting-Rhythmus. Er kann eine einfache Tabelle in Excel oder Google Sheets sein oder die Kalenderansicht eines Planungs-Tools mit Freigabe-Workflow.
Was gehört in einen Redaktionsplan für Social Media?
In einen Redaktionsplan für Social Media gehören pro Beitrag Datum, Kanal, Format, Thema oder Themen-Säule, Text, Visual, Status, verantwortliche Person und Freigabe. Ein Notizfeld für Links, Hashtags oder Hinweise hilft zusätzlich. Mehr Spalten machen den Plan selten besser, weil sie im Alltag unvollständig bleiben. Wer im Team plant, sollte die Spalten Verantwortlich und Freigabe nie weglassen.
Wie erstelle ich einen Social Media Redaktionsplan?
Einen Social Media Redaktionsplan erstellst du in 6 Schritten: Ziele und Kanäle festlegen, Themen-Säulen bestimmen, Rhythmus wählen, Vorlage anlegen, Freigaben regeln und monatlich auswerten. Trag zuerst Feiertage, Messen und Kampagnen ein, danach die übrigen Beiträge. Achte darauf, dass jede Idee zu einer Themen-Säule passt und jeder Beitrag eine verantwortliche Person hat.
Gibt es eine kostenlose Vorlage für den Redaktionsplan?
Ja, unsere Excel-Vorlage ist kostenlos und ohne Anmeldung. Sie enthält die neun Spalten von Datum bis Freigabe plus Kalenderwoche, Link und Notizen, Auswahllisten für Kanal, Format, Themen-Säule und Status sowie eine Übersicht je Status und Säule. Wir haben sie in Microsoft Excel geprüft; sie nutzt nur Standardfunktionen, die auch Google Sheets und LibreOffice kennen.
Wie weit im Voraus sollte man Social-Media-Beiträge planen?
Eine feste Regel gibt es nicht, unsere Faustregel lautet: Beiträge 4 Wochen im Detail planen, Themen und Anlässe für das Quartal grob. So bleibt Platz für aktuelle Themen und spontane Reaktionen. Technische Grenzen setzen die Plattformen selbst, LinkedIn erlaubt geplante Beiträge laut seiner Hilfe zwischen 10 Minuten und 3 Monaten im Voraus.
Was ist der Unterschied zwischen Redaktionsplan und Content-Kalender?
Der Redaktionsplan enthält zu jedem Beitrag Thema, Format, Status und Verantwortung, der Content-Kalender zeigt vor allem die Veröffentlichungstermine in einer Kalenderansicht. In vielen Planungs-Tools fallen beide zusammen: Hinter jedem Termin im Kalender liegen Text, Bild und Freigabestatus. Die Social-Media-Strategie darüber legt Ziele, Zielgruppen und Themen-Säulen fest.
Brauche ich als Einzelperson einen Redaktionsplan?
Ja, ein Redaktionsplan lohnt sich schon ab einem Kanal und einer Person. Allein hilft er dir, Ideen zu sammeln, Lücken im Posting-Rhythmus zu sehen und nicht jeden Morgen neu zu überlegen, was heute erscheint. Für den Anfang reichen Spalten wie Datum, Kanal, Format, Thema und Status in einer Tabelle. Verantwortung und Freigabe ergänzt du, sobald weitere Personen mitarbeiten.
Welche Status-Werte braucht ein Redaktionsplan?
Ein Redaktionsplan braucht wenige feste Status-Werte, etwa Idee, In Arbeit, Zur Freigabe, Freigegeben und Veröffentlicht. Damit siehst du auf einen Blick, welcher Beitrag gerade wo hängt. kompetenz.plus empfiehlt, den Status farblich zu markieren und mit Filtern zu sortieren. Freie Texteingaben im Status-Feld vermeidest du mit einer Auswahlliste, wie sie unsere Excel-Vorlage enthält.
Wie organisierst du Freigaben im Redaktionsplan?
Freigaben organisierst du mit einer Spalte für die freigebende Person, einem klaren Status und einem festen Abgabetermin vor dem Veröffentlichungsdatum. Leg vorab fest, welche Beiträge überhaupt eine Freigabe brauchen, etwa Posts zu Preisen oder Personalien. Dokumentiere, wer wann freigegeben hat, und regle Vertretungen für Urlaub oder Krankheit. Planungs-Tools bilden Rollen und Freigabestufen direkt ab.
Reicht Excel als Social-Media-Kalender?
Excel reicht als Social-Media-Kalender, wenn wenige Personen planen und Freigaben informell laufen. Gleichzeitig bearbeiten lässt sich eine Arbeitsmappe laut Microsoft nur in OneDrive oder SharePoint Online. Es fehlen automatisches Veröffentlichen und ein nachvollziehbarer Freigabe-Workflow, deshalb steigen viele Teams mit wachsender Beitragszahl auf ein Planungs-Tool mit Redaktionskalender um.
Eignet sich Google Sheets für einen Redaktionsplan im Team?
Google Sheets eignet sich für kleine Teams, weil du die Tabelle in der Cloud mit allen teilen kannst und der Versionsverlauf frühere Stände sichert. Laut Google-Hilfe kannst du ältere Versionen ansehen, wiederherstellen oder als Kopie speichern, sofern du Bearbeitungsrechte hast. Es fehlen automatisches Veröffentlichen und ein formaler Freigabe-Workflow. Jeder Beitrag muss am Ende von Hand gepostet werden.
Welches Tool eignet sich für einen Social-Media-Redaktionsplan?
Für einen Social-Media-Redaktionsplan eignen sich Tools mit Redaktionskalender und Freigabe-Workflow, etwa Buffer, Metricool, Planable, Lomavis oder Swat.io. Für Einzelpersonen reicht oft ein Free-Plan wie bei Buffer oder Metricool. Teams mit mehrstufigen Freigaben sollten prüfen, ab welchem Tarif diese Funktion enthalten ist, denn in den Einstiegsplänen fehlt sie häufig.
Gibt es kostenlose Tools für den Redaktionsplan?
Ja, einige Planungs-Tools haben einen Free-Plan oder eine kostenlose Testphase. Laut Anbieter (Stand Oktober 2026) plant Buffer kostenlos auf bis zu 3 Kanälen mit 10 geplanten Posts pro Kanal, Metricool erlaubt im Free-Plan 20 geplante Posts pro Monat, und bei Planable sind die ersten 50 Posts kostenlos. Freigaben stecken bei Buffer und Metricool erst in höheren Plänen. Mehr Anbieter findest du unter Planungs-Tools im Vergleich.
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