Agorapulse
Social-Media-Management-Software aus Frankreich mit Publishing, Inbox, Reporting inkl. ROI-Analyse sowie Advanced Listening und Advocacy als Add-ons.
Gratis-Plan, bezahlt ab $ 79/Monat
Wir vergleichen Employee Advocacy Tools für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aufgenommen ist jedes Tool mit belegter Advocacy-Funktion, auch als Add-on oder nur im Enterprise-Plan. Bei vielen Anbietern kostet Advocacy extra oder steckt im größten Plan. Entscheide vorher, ob Mitarbeitende selbst teilen oder ein Team ihre Profile betreut.
Social-Media-Management-Software aus Frankreich mit Publishing, Inbox, Reporting inkl. ROI-Analyse sowie Advanced Listening und Advocacy als Add-ons.
Gratis-Plan, bezahlt ab $ 79/Monat
Social-Media-Plattform ("Hootsuite Social OS") mit Modulen für Planung und Publishing (Perch), Inbox und Kundenservice (Nest), Social Listening (Lumen), KI-Assistent (Wisdom) und Employee Advocacy (Parliament).
ab € 99/Monat
Social-Media-Management-Tool für Unternehmen mit Publisher (Planung und Veröffentlichung) sowie Inbox-, Insights- und Monitoring-Add-ons.
ab € 39/Monat
Gruppiert nach festen Regeln, die du auf der Methodik-Seite nachlesen kannst. Ein Tool kann in mehreren Gruppen stehen.
Mehrere Marken/Kunden, Freigabe-Workflows und automatisch versendete Reports sind belegt.
Gratis-Plan vorhanden oder günstigster öffentlicher Plan unter 40 € bzw. 40 $ pro Monat.
Datenstandort EU und Auftragsverarbeitungsvertrag sind belegt.
Mindestens drei von vier sind belegt: Single Sign-on, API, Sicherheitszertifizierung (z. B. ISO 27001, SOC 2), MCP-Server für KI-Assistenten.
Gemeinsame Inbox mit Direktnachrichten und Zuweisung an Teammitglieder ist belegt.
Online-Nachrichten und Print oder TV/Radio sind als Quellen belegt.
| # | Tool | Score | Netzwerke & Publishing | Team & Freigaben | Community & Inbox | Analytics & Reporting | Datenschutz & DSGVO | Deutschsprachig | Preistransparenz | KI-Anbindung & Integrationen | Preis | Sitz |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 9,5 | 9,6 | 9,4 | 10,0 | 10,0 | 10,0 | 6,7 | 10,0 | 8,8 | Gratis-Plan, bezahlt ab $ 79/Monat | Frankreich | |
| 2 | 9,0 | 10,0 | 9,4 | 10,0 | 10,0 | 5,0 | 6,7 | 10,0 | 10,0 | ab € 99/Monat | Kanada | |
| 3 | 8,7 | 9,3 | 8,8 | 5,0 | 8,1 | 10,0 | 10,0 | 10,0 | 10,0 | ab € 39/Monat | Österreich | |
| 4 | 8,6 | 10,0 | 10,0 | 10,0 | 10,0 | 3,8 | 0,0 | 10,0 | 10,0 | ab $ 79/Monat | USA | |
| 5 | 8,4 | 7,9 | 10,0 | 10,0 | 10,0 | 5,6 | 6,7 | 0,0 | 10,0 | Preis auf Anfrage | USA | |
| 6 | 8,4 | 10,0 | 9,4 | 9,4 | 10,0 | 3,8 | 0,0 | 10,0 | 10,0 | ab $ 99/Monat | USA | |
| 7 | 8,2 | 8,6 | 10,0 | 8,8 | 10,0 | 8,8 | 10,0 | 10,0 | 3,8 | ab € 24/Monat | Deutschland | |
| 8 | 8,0 | 9,3 | 10,0 | 10,0 | 10,0 | 3,8 | 10,0 | 0,0 | 7,5 | Preis auf Anfrage | Schweiz | |
| 9 | 8,0 | 10,0 | 9,4 | 10,0 | 8,8 | 10,0 | 10,0 | 0,0 | 3,8 | Preis auf Anfrage | Deutschland | |
| 10 | 7,9 | 8,6 | 9,4 | 10,0 | 10,0 | 7,5 | 6,7 | 5,0 | 5,0 | Preis auf Anfrage | Deutschland |
Die Gewichte der Kriterien stehen auf der Methodik-Seite.
Agorapulse SAS, Paris
Social-Media-Management-Software aus Frankreich mit Publishing, Inbox, Reporting inkl. ROI-Analyse sowie Advanced Listening und Advocacy als Add-ons.
Gratis-Plan, bezahlt ab $ 79/Monat
Hootsuite Inc., Vancouver
Social-Media-Plattform ("Hootsuite Social OS") mit Modulen für Planung und Publishing (Perch), Inbox und Kundenservice (Nest), Social Listening (Lumen), KI-Assistent (Wisdom) und Employee Advocacy (Parliament).
ab € 99/Monat
Swat.io GmbH, Wien
Social-Media-Management-Tool für Unternehmen mit Publisher (Planung und Veröffentlichung) sowie Inbox-, Insights- und Monitoring-Add-ons.
ab € 39/Monat
Sprout Social, Inc., Chicago
Social-Media-Management-Plattform für Publishing, Smart Inbox, Reporting und Review-Management, mit Social Listening, Employee Advocacy und Premium Analytics als Add-ons.
ab $ 79/Monat
Sprinklr, Inc., New York
Enterprise-Plattform für Unified Customer Experience Management mit den Suiten Sprinklr Social (Publishing, Engagement, Advocacy), Sprinklr Insights (Social Listening, Benchmarking, Visual und LLM Insights), Sprinklr Service und Sprinklr Marketing.
Preis auf Anfrage
Vista Social LLC
Social-Media-Management-Plattform für Agenturen, Marken und Multi-Location-Unternehmen mit Planung, Social Inbox, DM-Automationen, Reviews, Reports, Link-in-Bio, Employee Advocacy und Social Listening als Add-on.
ab $ 99/Monat
Lomalab Technologies GmbH, Hannover
Deutsches Social-Media-Tool, mit dem Unternehmen und Agenturen viele Profile zentral planen, veröffentlichen, beantworten und auswerten (Cockpit) sowie Inhalte an Mitarbeitende und Partner verteilen (Share).
ab € 24/Monat
Adhook AG, Sursee
All-in-One-Plattform für Social-Media-Management, die organisches Publishing, Werbeanzeigen (Social und Google Ads), Reporting, Moderation und Social Listening für Teams, Marken und Kanäle in einem Tool bündelt.
Preis auf Anfrage
maloon GmbH, Ingolstadt
Social-Media-Management-Software aus Deutschland mit Smart Inbox für Community Management, Content Planner und Analytics, ergänzt um Add-ons wie Social Listening, Benchmarking und Employee Advocacy.
Preis auf Anfrage
Facelift brand building technologies GmbH, Hamburg
Social-Media-Management-Plattform für Unternehmen mit den Modulen Orchestrate (Planung und Publishing), Engage (Community-Management), Analyze (Analytics), Amplify (Employee Advocacy) und Inspire (Content-Ideen).
Preis auf Anfrage
Ein Employee Advocacy Tool hilft dir, Mitarbeitende als Stimme deines Unternehmens auf Social Media sichtbar zu machen, meist auf LinkedIn. Oben siehst du die Social-Media-Management-Tools mit belegter Advocacy-Funktion, sortiert nach unserem faktenbasierten Score. Hier unten erfährst du, welche zwei Arbeitsmodelle es gibt, was bei persönlichen Profilen zum Datenschutz zählt und wo Zusatzkosten lauern. Gemeint sind Advocacy-Funktionen in Social-Media-Management-Tools; reine Spezialanbieter ohne geprüftes Faktenblatt fehlen hier. Unser Urteil vorweg: Kläre zuerst das Modell, dann den Preis, denn beides hängt eng zusammen. Stand aller Angaben: 13.10.2026.
Employee Advocacy bedeutet, dass Mitarbeitende Inhalte ihres Arbeitgebers freiwillig über ihre eigenen Social-Media-Profile teilen und so Reichweite und Glaubwürdigkeit der Marke erhöhen. Corporate Influencer sind Mitarbeitende, die das dauerhaft und mit eigener Stimme tun: Sie schreiben eigene Beiträge, zeigen ihr Fachgebiet und stehen als Person für das Unternehmen.
Der Unterschied liegt in der Tiefe. Bei Employee Advocacy teilt jemand einen fertigen Beitrag mit zwei Klicks. Ein Corporate Influencer Programm baut dagegen einzelne Personen über Monate als Gesicht auf, oft mit Schulung, Redaktionsplan und Unterstützung durch das Social-Media-Team.
Beides braucht Freiwilligkeit. Ein persönliches Profil gehört der Person, auch wenn sie dort über ihren Job spricht. Das prägt die Wahl des Werkzeugs stärker als jede Funktionsliste. Wer niemanden zum Teilen bewegen kann, gewinnt auch mit der besten App nichts. Kläre deshalb vor dem Kauf, wer mitmachen will, auf welcher Plattform und wie viel Zeit die Personen dafür haben.
Employee Advocacy Tools folgen einem von zwei Modellen: Entweder teilen Mitarbeitende freigegebene Firmeninhalte selbst über eine App oder einen Newsfeed, oder ein zentrales Team plant und betreut die persönlichen Profile im Tool mit. Das erste Modell skaliert auf viele Teilnehmende, das zweite passt zu einem kleinen Corporate Influencer Programm mit wenigen Köpfen.
| Tool | Arbeitsweise laut Anbieter | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| Facelift | App Facelift Amplify, Mitarbeitende teilen freigegebene Inhalte | alle Pläne |
| Lomavis | Lomavis Share verteilt fertige Inhalte an Mitarbeitende, Partner und Händler | separates Produkt |
| SocialHub | SocialHub Advocacy mit Newsfeeds für Corporate Influencer auf LinkedIn | Add-on |
| Sprinklr | Advocacy-App für Android und iPhone, SSO, mehrsprachig | Lizenz nicht öffentlich |
| Adhook | Mitarbeitende verbinden persönliche Facebook-, LinkedIn- und X-Konten | nur Enterprise |
| Swat.io | Team plant und betreut persönliche LinkedIn-Profile zentral | laut Lösungsseite |
| Hootsuite | Parliament, Arbeitsweise nicht näher belegt | nur Enterprise |
| Agorapulse | Advocacy, Arbeitsweise nicht näher belegt | Add-on |
| Sprout Social | Employee Advocacy, Arbeitsweise nicht näher belegt | Add-on ab Standard |
| Vista Social | Employee Advocacy mit Advocates | Add-on |
Das App-Modell passt, wenn viele Mitarbeitende gelegentlich teilen sollen. Facelift, Lomavis, SocialHub und Sprinklr beschreiben laut Produktseiten diese Arbeitsweise. Die Kommunikationsabteilung stellt Beiträge bereit, die Mitarbeitenden wählen aus und teilen. Prüfe hier vor allem die App: Läuft sie auf allen Diensthandys, und wie viele Klicks braucht ein geteilter Beitrag?
Das zentrale Modell passt, wenn wenige Personen regelmäßig eigene Beiträge veröffentlichen. Swat.io gibt an, dass persönliche LinkedIn-Profile dort geplant und betreut werden und Kommentare auf deren Posts im Tool beantwortbar sind. Wie du LinkedIn-Posts grundsätzlich vorbereitest, steht im Ratgeber LinkedIn-Beiträge planen.
Bei Employee Advocacy verarbeitet ein Tool Daten aus persönlichen Profilen, deshalb sollten Teilnahme, Zugriffsrechte und Datenstandort vor dem Start geklärt sein. Je tiefer das Tool in ein privates Profil eingreift, desto wichtiger wird das.
Im App-Modell teilt die Person selbst und entscheidet über jeden einzelnen Beitrag. Frag den Anbieter trotzdem, welche Daten die App über das verbundene Konto erhebt und wer im Unternehmen die Auswertungen sieht. Im zentralen Modell bekommt das Team Zugriff auf ein persönliches Profil. Swat.io nennt hier eine klare Grenze: Direktnachrichten an persönliche Profile bleiben laut Anbieter in LinkedIn und erscheinen nicht im Tool. Kommentare unter den Posts dagegen sind im Tool beantwortbar. Kläre im Team, wer dort im Namen einer Person antworten darf und ob sie jede Antwort vorher sieht.
| Datenstandort laut Anbieter | Tools mit belegter Advocacy-Funktion |
|---|---|
| EU | Agorapulse, Facelift, Lomavis, SocialHub, Swat.io |
| USA | Hootsuite, Sprout Social, Vista Social |
| gemischt | Sprinklr |
| nicht genannt | Adhook |
Mach die Teilnahme freiwillig, schriftlich und jederzeit widerrufbar, und lege fest, was mit Profil-Verbindungen beim Austritt passiert. Lass Einwilligung, Auftragsverarbeitung und gegebenenfalls die Betriebsvereinbarung von deiner Datenschutzberatung prüfen. Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung.
Bei den meisten Anbietern ist Employee Advocacy Software ein Add-on, ein eigenes Produkt oder Teil des Enterprise-Plans, und ein öffentlicher Preis fehlt oft. Rechne deshalb immer mit dem Paket, das du für Advocacy wirklich buchen musst.
| Tool | Was extra kostet oder später kommt | Preis laut Anbieter |
|---|---|---|
| Vista Social | Add-on | gratis mit 3 Advocates, sonst 199 $ pro Monat für 25 Mitarbeitende |
| Lomavis | eigenes Produkt Share | ab 79 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, 99 € monatlich (1 Nutzer, 100 Abonnent:innen) |
| SocialHub | Add-on ab 10 Markenbotschafter:innen | auf Anfrage |
| Sprout Social | Add-on ab Plan Standard | auf Anfrage |
| Agorapulse | Add-on | auf Anfrage |
| Hootsuite, Adhook | nur im Enterprise-Plan | auf Anfrage |
Achte auf die Zähleinheit. Vista Social rechnet nach Mitarbeitenden, Lomavis Share nach Nutzer:innen und Abonnent:innen, SocialHub setzt eine Mindestzahl an Markenbotschafter:innen. Bei Swat.io ist in unseren Fakten kein eigener Advocacy-Preis ausgewiesen; frag dort, wie persönliche Profile auf dein Kontingent angerechnet werden.
Testen kannst du vor dem Kauf: SocialHub nennt zwei Monate kostenlosen Test für Employee Advocacy, Swat.io 21 Tage mit allen Funktionen und Add-ons. Die vollständigen Preise stehen in den Einträgen oben und unter Social-Media-Tools im Vergleich.
Auf dieser Liste steht jedes Tool aus unserer Faktensammlung, bei dem eine Advocacy- oder Corporate-Influencer-Funktion laut Anbieter belegt ist, auch als Add-on oder nur im Enterprise-Plan. Sortiert wird nach dem Management-Score aus unserer Methodik, in dem Funktionen, die es nur als Add-on oder im Enterprise-Plan gibt, halb zählen. Die Advocacy-Funktion selbst ist dort kein eigenes Kriterium; sie entscheidet nur über die Aufnahme. Die Reihenfolge bildet deshalb das ganze Social-Media-Management ab, mit Publishing, Teamfunktionen, Analytics und Datenschutz. Welches Tool zu deinem Team passt, klärt der Tool-Finder.
Ein Employee Advocacy Tool ist eine Software, mit der Unternehmen Inhalte an Mitarbeitende verteilen, damit diese sie über ihre eigenen Social-Media-Profile teilen. Meist gibt es eine App oder einen Newsfeed mit freigegebenen Beiträgen und eine Auswertung der Reichweite. Bei Social-Media-Management-Tools ist die Funktion oft ein Add-on.
Employee Advocacy meint das Teilen von Firmeninhalten durch viele Mitarbeitende, Corporate Influencer veröffentlichen dauerhaft eigene Beiträge mit persönlicher Stimme. Advocacy setzt auf Masse und fertige Inhalte, ein Corporate Influencer Programm auf wenige aufgebaute Personen. Entsprechend unterscheiden sich die Tools zwischen App-Modell und zentraler Profilbetreuung.
Ein Employee Advocacy Tool funktioniert nach einem von zwei Modellen: Mitarbeitende teilen freigegebene Inhalte selbst über App oder Newsfeed, oder ein zentrales Team betreut ihre persönlichen Profile im Tool. Das App-Modell beschreiben laut Anbietern Facelift, Lomavis, SocialHub und Sprinklr. Die zentrale Betreuung persönlicher LinkedIn-Profile nennt Swat.io. Das erste skaliert auf viele Personen, das zweite passt zu wenigen.
Das beste Employee Advocacy Tool hängt davon ab, ob viele Mitarbeitende teilen oder wenige Corporate Influencer eigene Beiträge schreiben sollen. Danach zählen Preis, Datenstandort und Plattformen. Unsere Reihenfolge entsteht aus einem Score, der nur belegte Prüfpunkte zählt; Kriterien und Gewichte stehen auf der Methodik-Seite.
Ein Employee Advocacy Tool kostet bei den Anbietern mit veröffentlichten Preisen ab 79 € pro Monat. Lomavis Share startet laut Preisseite bei 79 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, Vista Social verlangt 199 $ pro Monat für 25 Mitarbeitende. Agorapulse, Hootsuite, SocialHub und Sprout Social nennen Preise nur auf Anfrage (Stand 13.10.2026).
Kostenlose Employee Advocacy Tools gibt es nur mit engen Grenzen. Vista Social stellt das Advocacy-Add-on laut Preisseite für 3 Advocates gratis bereit, darüber kostet es 199 $ pro Monat für 25 Mitarbeitende. SocialHub nennt einen kostenlosen Test über zwei Monate. Für ein echtes Programm brauchst du in der Regel eine bezahlte Lizenz.
Ja, einige Anbieter nennen eine Testphase, die Bedingungen unterscheiden sich aber. SocialHub gibt laut Anbieter zwei Monate kostenlosen Test für Employee Advocacy, Swat.io 21 Tage mit allen Funktionen und Add-ons. Agorapulse und Sprout Social nennen 30 Tage Testversion. Ist Advocacy dort ein Add-on, frag vorher, ob es in der Testphase freigeschaltet ist.
Employee Advocacy Tools konzentrieren sich meist auf LinkedIn, einige binden weitere Netzwerke an. Adhook lässt Mitarbeitende laut Anbieter persönliche Facebook-, LinkedIn- und X-Konten verbinden. SocialHub nennt Advocacy für Corporate Influencer auf LinkedIn, Swat.io die Betreuung persönlicher LinkedIn-Profile. Prüfe vor dem Kauf, ob die Netzwerke deiner Mitarbeitenden unterstützt werden.
Ja, mehrere Anbieter haben eine eigene App, über die Mitarbeitende freigegebene Inhalte teilen. Facelift Amplify gibt es laut Anbieter für iOS und Android, Sprinklr nennt eine Advocacy-App für Android und iPhone mit Single Sign-on und mehreren Sprachen. Prüfe, ob die App auf allen Diensthandys läuft und wie viele Klicks ein geteilter Beitrag braucht.
Einen EU-Datenstandort belegen laut Anbietern Agorapulse, Facelift, Lomavis, SocialHub und Swat.io. In den USA speichern Hootsuite, Sprout Social und Vista Social, Sprinklr legt die Region im Vertrag fest und nutzt ohne Angabe die USA. Adhook nennt keinen Standort. Weil Daten aus persönlichen Profilen verarbeitet werden, lass den Einsatz von deiner Datenschutzberatung prüfen; das ist keine Rechtsberatung.
Ob das Unternehmen Direktnachrichten sieht, hängt vom Tool und von den erteilten Rechten ab. Swat.io gibt an, dass Direktnachrichten an persönliche LinkedIn-Profile in LinkedIn bleiben und nicht im Tool erscheinen. Frag bei jedem Anbieter vor dem Start nach, welche Daten aus verbundenen persönlichen Konten verarbeitet werden.
11 Quellen zu dieser Seite im Quellenverzeichnis · mit Abrufdatum